MADE IN RUMPENHEIM 2020 __ SA 21. & SO 22. März 2020 __ jeweils 13-18 Uhr __ freier Eintritt
Ab Januar werden detailierte Informationen zum Ausstellungsrundgang der Rumpenheimer Kunsthandwerker, Designer und Künstler veröffentlicht

Der Offenbacher Stadtteil Rumpenheim ist jedoch zu jeder Zeit einen Besuch wert, Schloss mit Park und das Mainufer laden zum Verweilen ein. 
In der Altstadt ist so manches Kleinod in den Ateliers der ansässigen Kunsthandwerker, Designer und Künstler zu entdecken.
Öffnungszeiten __  Bestellmöglichkeiten __ Workshops 
 






ANFAHRT & SPAZIEREN & EINKEHREN

S-Bahn & Bus
S1, S2, S8 und S9 über Station OF-Marktplatz zum Bus OF-101,
mit Bus OF-101 zur Rumpenheimer Haltestelle Marstallstraße __ Verbindungsanfrage __ Fahrpläne

Straßenbahn
Frankfurter Linie 11 zur Fechenheimer Haltestelle Arthur-von-Weinberg-Steg, dann Fußweg 40 Minuten.
Schöner Spaziergang durch die Natur, vorbei am Schultheisweiher und auf Feldwegen nach Rumpenheim __ goo.gl/maps

Rad
43 Min. von Frankfurt via MainRadweg __ goo.gl/maps __ Einkehren "MainPromenade" und "Bootshaus" beides am Bürgeler Mainbogen
11 Min. von F-Fechenheim via MainRadweg __ goo.gl/maps __ Einkehren "Frankfurter Bootshaus" am Fechenheimer Mainbogen
32 Min. von HU-Steinheim via MainRadweg __ goo.gl/maps __ Einkehren "Café Huttenhof" in der Steinheimer Altstadt

Kfz-Parkplätze
Bitte nutzen Sie die öffentlichen Parkplätze direkt am Main, am Friedhof, oder in der Schlossgartenstraße am Schlosspark.
Aus Richtung Norden kommend, können Sie am Nordufer der Auto-Fähre Rumpenheim parken und zu Fuß übersetzen __ goo.gl/maps

Einkehren in Rumpenheim
"Zum Schiffchen" die Traditionsgaststätte an der Fähre, immerhin schon seit 1796 __ Öffnungszeiten & Kontakt __ Speisekarte

Spazieren 
Wo Könige wandelten __ https://www.offenbach.de










Rückblick __ MADE IN RUMPENHEIM 2019













SA 16. & SO 17. März  __  jeweils 13-18 Uhr  __  Rundgang mit 7 Stationen
MADE IN RUMPENHEIM 2019
Ausstellungsrundgang der Rumpenheimer Kunsthandwerker, Designer und Künstler

Station 1    GERETTETE MÖBEL  HOLZWERKSTATT BAUHOF   ...  Kleines Gässchen 13-15  Halle 1
Station 1    FARBKOHLE-ZEICHNUNGEN  Jürgen Roth  ...  Kleines Gässchen 13-15  Halle 1
Station 2    OFENGEFORMTES GLAS  Atelier Chris Reinelt Glasdesign   ...  Kleines Gässchen 13-15  Halle 3
Station 3    SCHMUCK  Cordula Pinna-Weth CORDELS   ...  Kleines Gässchen 13-15  Halle 4
Station 4    SCHMUCK & STEINOBJEKTE  SCHMUCKatelier Wolfgang Uhl   ...  Rumpenheimer Schlossgasse 4
Station 4    RADIERUNGEN & ZEICHNUNGEN  Jutta Hingst  ...  Rumpenheimer Schlossgasse 4
Station 4    SEILKERZEN  Matthias Block  ...  Rumpenheimer Schlossgasse 4
Station 5    wegen Krankheit geschlossen
Station 6    SCHATULLEN & HOLZOBJEKTE  Martin Britsch   ...  Breite Straße 11
Station 7    PORZELLAN  Birgit Palt   ...  Landgraf-Friedrich-Straße 25a
Station 7    MALEREI  Jörg Häusler  ...  Landgraf-Friedrich-Straße 25a
Station 8    COLLAGEN  Petra Maria Mühl  ...  Landgraf-Friedrich-Straße 1
Station 8    MALEREI & MEHR  Regina Bahmann  ...  Landgraf-Friedrich-Straße 1





Pressemitteilung: Offenbach-Rumpenheim 16. & 17. März 2019

Die HOLZWERKSTATT BAUHOF arbeitet im Rahmen eines sozialen Projektes GERETTETE MÖBEL, Fundstücke aus Kellern und Dachböden, auf. Die Teilnehmer des Projekts arbeiten professionell, wobei solides traditionsreiches  Handwerk erhalten bleibt. Wiederherstellen statt neu kaufen ist hier das Motto. In denselben Räumen kann man Jürgen Roths Zeichnungen in Farbkohle in denen sogar Tiersehnen zum Einsatz komme bewundern. 
In unmittelbarer Nachbarschaft lässt Chris Reinelt die von ihm vorbereiteten Farbglaselemente im Brennofen verschmelzen. Anschließend werden sie zu Raumaccessoires und zu Schmuck verarbeitet. Unikate, die durch Farbe und Form die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Neu dazugekommen ist die Schmuckdesignerin Cordula Pinna-Weth, die vor Ihrer Selbständigkeit Kollektionen für internationale Marken entwarf. In Ihrem Schmucklabor, indem auch Workshops stattfinden, fertigt sie  Einzelstücke und Kleinserien an. 
Lika Schmodsien wurde mit dem Virus für Mode infiziert, als die alte Nähmaschine der Omi einen Platz in ihrem Zimmer gefunden hatte. Heute ist aus der Leidenschaft ein handfestes Modelable entstanden, das europaweit über Messen und Agentur vertrieben wird. Schmuck und Steinobjekte präsentiert Wolfgang Uhl, der seit 20 Jahren sein Atelier am Rumpenheimer Schloss betreibt. Eine neue Kollektion zarter Unikate aus edlen Steinen, einfachem Gestein und Silber werden aus diesem Anlass vorgestellt. Außerdem finden sich hölzerne Fundstücke mit Mineralien zu extraterrestrische Flugkörpern zusammen, schwebende Wesen schmücken Räume und Wände. Sogar auf eine schwebende Kerze von Matthias Block trifft man hier, die wie ein Symbol für das Licht zwischen Himmel und Erde wirkt. Bei den Druckgrafiken und Zeichnungen der Künstlerin Jutta Hingst, die ebenfalls im Schmuckatelier anzuschauen sind, stehen Menschen und Tiere im Mittelpunkt der Bildgestaltung. Sie bedient sich bei Ihren Darstellungen primär der Technik der Kaltnadelradierung. 
Martin Britsch zeigt Schatullen und Objekte, seine Materialien: Alte Rumpenheimer Birne, wurmzerfressene Fichte werden geschichtet, verleimt, gesägt und millimetergenau angepasst. Diese Werkstücke sind teilweise versehen mit Auslösern, deren Betätigung plötzlich Innenansichten und rätselhaft versteckte Mechaniken ahnen lassen. Vielen ist das Atelier KUNSTKAISER der Künstlerin Petra Maria Mühl als Ausstellungs- und Projektraum aus der Offenbacher Kaiserstraße und zuletzt Bürgel bekannt. Jetzt ist der KUNSTKAISER in der Atelieretage von Kunst.Ort.Rumpenheim e.V. gut angekommen. Aktuell entstehen neue Collagen anlässlich der Erforschung der dunklen Seite des Mondes – in Verbindung mit Fragmenten aus langjährigen Themen. Regina Bahmann zeigt ebenfalls in der Atelieretage abstrakte Malerei mit froher Farbgebung und teils hintergründig zu entdeckenden Symbolismen. Kleinformatige Arbeiten ergänzen die Ausstellung, Dreidimensionalität und Figuratives mit einem Zusammenspiel von theaterpuppengleichen Anordnungen aus Altmaterialien. Die Porzellan Künstlerin Birgit Palt stellt in ihrem Atelier neuen „extra Dottys“ vor, extra für die Offenbacher die „OFFENBACH Schale“ und den „OFFEBECHER“. Als Gastkünstler treffen wir hier Jörg Häusler, der in seinen Bildern  geometrische und gestische Elemente verknüpft, überlagert und neu zusammensetzt. Eine fröhliche Farbigkeit mit Spannung von Formen und Bewegung prägen die Arbeiten.