Pressespiegel



Offenbach Post 
24. August 2018

 Matthias Block und Wolfgang Uhl präsentieren cawiro - die Seilkerze und Schmuckdesign beim DESIGNFESTIVAL DER KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFT
c/o SCHMUCKatelier WOLFGANG UHL ... http://rumpenheimer.blogspot.com/p/hessen-design-routes-2018.html




Offenbach Post 
26. Juli 2018



Offenbach Post  28. Juni 2018


    Unsere Veranstaltung zum Saisonstart 2019 hat jetzt den neuen, kurzen Titel: MADE IN RUMPENHEIM 2019    



Offenbach Post 21. März 2018


Frankfurter Runschau 19. März 2018


Offenbach Post 15. März 2018


StadtPost 14. März 2018



März 2018
Von Silvia Bielert 

Offenbach
Kunst in Rumpenheim
Künstler, Designer und Handwerker, die in dem Stadtteil leben oder zu Besuch sind, 
laden mit dem 10. Kunstfrühling zu einem Rundgang durch ihre Ateliers und Werkstätten ein.

Kunsthandwerker, Künstler und Designer aus dem Offenbacher Stadtteil Rumpenheim laden zusammen mit ihren Gastkünstlern am nächsten Wochenende, 
17. und 18. März, zum 10. Kunstfrühling ein. Auf dem Rundgang durch den für seine vielen Künstler bekannten Stadtteil rund um den Schlosspark treffen Besucher etwa auf Modedesignerin Lika Schmodsien in der Schlossgasse 2 oder auf Wolfgang Uhl, der in seinem Atelier am Rumpenheimer Schloss aus Natursteinen 
Unikat-Schmuckstücke entwirft, keine „geschliffenen Preziosen“, wie es in einer Ankündigung heißt. 
Oder auf Matthias Block, der im Atelier von Wolfgang Uhl seine Kleinserie von Seilkerzen zeigt.
In ihrem Atelier "ARTmosphäre" in der Landgraf-Friedrich-Straße 25 zeigt Keramikerin Birgit Palt Kostbarkeiten des täglichen Gebrauchs: Becher, Tassen, Vasen. 
Und ihr Gast, Künstlerin Katrin Feller, zeigt ihre Collagen. Präsentiert werden die Arbeiten an beiden Tagen von 13 bis 18 Uhr.
Zu sehen sein werden auch Skizzen, die Architekten, Künstler und Kreative 2015 und 2017 im Schlosspark gezeichnet hatten. 
Wer es nicht zum Kunstfrühling schafft, kann die Arbeiten bis Ende Mai im Schmuckatelier Wolfgang Uhl anschauen.
Alle Künstler und Infos auf rumpenheimer.blogspot.de

1   KUNST & MODE  Lika Schmodsien   ...  Rumpenheimer Schlossgasse 2      
2   SCHMUCK  SCHMUCKatelier Wolfgang Uhl   ...  Rumpenheimer Schlossgasse 4
2   DESIGN  Matthias Block  ...  Rumpenheimer Schlossgasse 4
2   BILDERFLUT RUMPENHEIM  Zeichengruppe  ...  Rumpenheimer Schlossgasse 4 
3   PORZELLAN  ARTmosphäre Birgit Palt   ...  Landgraf-Friedrich-Straße 25a
3   COLLAGEN  Katrin Feller   ... Landgraf-Friedrich-Straße 25a
4   OFENGEFORMTES GLAS  Atelier Chris Reinelt Glasdesign   ...  Kleines Gäßchen 13-15  Halle 3
5   HOLZOBJEKTE & HOLZDRUCKE  Schreinerei Eberhard Lacher   ...  Kleines Gäßchen 13-15  Halle 5
6   GERETTETE MÖBEL  Holzwerkstatt BAUHOF   ...  Kleines Gäßchen 13-15  Halle 1
6   HOLZSKULPTUREN  Reinhold Mehling   ...  Kleines Gäßchen 13-15  Halle 1




Offenbach Post 1. März 2018






Offenbach Post 23. März 2017


Die Modeschöpferin Lika Schmodsien zusammen mit ihrer Hündin Lena,
die sogar farblich mit ihren Stoffen harmoniert.
Kunst rund um das Schloss
In Rumpenheim sind die Kreativen daheim

Offenbach (man) – „Kunstfrühling made in Rumpenheim“ hieß der vielversprechende Titel am Wochenende. 
Ein Versprechen, das sich klimatisch in unseren Breitengraden nur selten halten lässt. 
Zum Glück kam in der nassen Frische niemand auf die Idee, seine Exponate im Freien zu präsentieren.



Vielen Dank an die Stadtpost für´s Titelblatt vom 22. März 2017 ...
An verschiedenen Stationen rund ums Areal des Schlosses stellten Künstler wie Birgit Palt und Regina Bahmann an der Landgraf-Friedrich-Straße aus, Chris Reinelt und Eberhard Lacher am „Kleines Gässchen“. Palt produziert Becher, Tassen und Vasen, Bahmann malt „vordergründig abstrakt“, Reinelt arbeitet mit farbigen Glasplatten und Lacher mit Holzresten aus seiner Werkstatt. Die Offenbacher Modeschöpferin Lika Schmodsien zeigt ihre Kleider und Accessoires an der Schlossgasse, dort wo die Häuser so idyllisch wirken, dass niemand von außerhalb auf die Idee käme, sich in einer Stadt wie Offenbach zu befinden. Schmodsien betrachtet ihre dezente Farbtöne auf Seide, Spitze oder gecrashtem Jersey charakterisierende Mode als Kunstform, auch wenn die Frau weiß, dass sich der Umkehrschluss nicht ziehen lässt, „Mode ist Kunst, aber Kunst nicht unbedingt Mode“. Mit von der Partie ist die freundlich, neugierige Hündin Lena, ein Mischling aus allen möglichen Rassen. Lena harmoniert mit den Textilien ihrer Herrin farblich formidabel.
Ein Haus weiter stellen gleich mehrere Künstler aus. Wolfgang Uhl kreiert Schmuckkollektionen. Der Mann verwendet teilweise auch Materialien, die jeder beim Gang über den Strand oder beim Kraxeln im Gebirge finden kann. Mancher Schmuck aus der Werkstatt von Uhl lässt sich nur schwer tragen, wie seine besondere Kette aus Steinen, hinter der eine Geschichte steckt. Dran hängt nämlich ein großer Stein, wiederum aus Bruchstücken anderer zusammen geklebt. Jedoch nicht von Menschenhand, sondern in einem Prozess, der ein paar Millionen Jahre gedauert haben dürfte. 
Den Kitt zwischen den Teilen bildet das Mineral Calzit. Uhl fand den Stein einst auf der Rigi Kulm in der Zentralschweiz, „der einzig weibliche Berg, von dem ich weiß“. Eine andere Kette setzt sich aus versteinerten Muscheln vom Sinai zusammen: „Sie stammen aus einer ehemaligen Lagune, die sich irgendwann hob.“ Im selben Raum wie Uhl stellt Jutta Hingst ihre Radierungen aus. Was bei Sketschen und Zeichnungen von Lorio den Pfiff ausmacht, sind die Szenen des Alltags, mit denen der Karikaturist jongliert. An ihren Beobachtungen des Banalen orientiert sich auch Hingst, wenn sie etwa Frauen jenseits der mittleren Jahre in Badeanzügen malt, deren Gesicht sich nicht erkennen lässt, weil sie gebückt am Strand nach Muscheln oder Steinen suchen. Sie habe schon immer einen Faible dafür gehabt, Menschen während ihrer ihrer Verrichtungen des Alltags zu beobachten. „Erwischt wurde ich noch nie“, sagt sie.

 


Offenbach Post 9. März 2017


Offenbach Post 17. März 2017


Stadtpost 1. März 2017

















Offenbach Post 17. März 2016


Frankfurter Rundschau 14. März 2016


Offenbach Post 10. März 2016













Frankfurter Rundschau 11. März 2016






Offenbach Post 16.März 2015






Frankfurter Rundschau 13. März 2015






Offenbach Post 11.März 2015






Offenbach Post 5.März 2015






OFFENBACH StadtPost 4. März 2015






Mut & Liebe Stadtmagazin Heft Nr. 14





Offenbach Post 
4. Dezember 2014









Rumpenheimer Kunstfrühling mit Frühlingsgefühlen


16.3.2014 reinMein / Im Rumpenheimer Schlosspark sprießt es und blüht es – Forsythien, Gänseblümchen, Bärlauch, Veilchen, Buschwindröschen und allerlei mehr (Mitte März!) – die Sonne guckt immer wieder zwischen den zartbegrünten Ästen der Büsche und Bäume hindurch. Die Schnitzereien des Türkischen Pavillons werfen verspielte Schatten. Alles muss raus – Kind und Kegel ab an die frische Frühjahrsluft! 
Am Sonntag haben einige einen Spaziergang im idyllischen Rumpenheim mit Besuchen in den örtlichen Kunsthandwerkstätten verbunden, die zum „Kunstfrühling“ eingeladen hatten. Alles muss raus – denkt sich ja auch die eine oder der andere beim Frühjahrsputz. Sonntagnachmittag bot sich die Gelegenheit, das entrümpelte Geschirr durch das Porzellangeschirr namens „Dotty“ der Keramikgestalterin Birgit Palt zu ersetzen, um neuen Pepp auf den Tisch zu bringen. Punkte, Punkte, Punkte, auf Schalen, Speisetellern, Butterdosen, Tassen – spülmaschinengeeignetes und hitzebeständiges Gebrauchsgeschirr in frühlingsfrohen Farben und feinster Handarbeit hergestellt. In der Werkstatt des Glasdesigners Chris Reinelt waren Blumenstecker, Perlen und Schalen aus leergetrunkenen Weinflaschen besonders gefragt. Hochwertiges Recycling ist auch im Showroom der Schreinerei Lacher Thema. Begeistert von den originellen Designer-Tischen und -Hockern nahmen die Besucherinnen und Besucher probeweise Platz. 
Im Schmuckatelier Uhl war „Tag der offenen Schubladen“. Individuell gestaltete Schau- und Schubladenkästen bergen einzigartige Schmuckstückchen für Hand und Hals. Unbearbeitete Steine und Mineralien verbindet Wolfgang Uhl mit feinen Perlen und Silber. Die Rumpenheimer Gassen und das Mainufer luden zum Lustwandeln ein, die bezaubernde kleine Evangelische Schlosskirche war für einen Rundgang geöffnet, beim Restaurant „Zum Schiffchen“ saßen die Gäste draußen im Hof bei Kaffee und Kuchen und die Kapitäne der Mainfähre hatten ordentlich zu tun. 
Natürlich haben die Ateliers und Werkstätten auch unter der Woche geöffnet:
Keramikkunst von Birgit Palt: www.artmosphaere.net
Glasatelier Chris Reinelt: www.acr-glasdesign.de
Schreinerei Eberhard Lacher: www.schreiner-lacher.de
Schmuckatelier Wolfgang Uhl: http://schmuckatelierwolfganguhl.blogspot.de/
(dk) http://www.reinmein.info/home/singlehome/article/rumpenheimer-kunstfruehling-mit-fruehlingsgefuehlen.html





Heimatblatt Bürgel und Rumpenheim März 2014







Heimatblatt Bürgel und Rumpenheim Februar 2014







Offenbach Post 
8. März 2013






Mut & Liebe März 2012




























Kunsthandwerk blüht

Rumpenheimer Designer und Schreibwerkstatt Klingspor präsentieren sich

Von Reinhold Gries
Offenbach • Dieser Winter war lang und kalt. Einige Rumpenheimer Kunsthandwerker haben genug davon und starten am Sonntag, 15. März, in den Frühling. Ihre Atelierpräsentation „Rumpenheimer Kunstfrühling 2009" ist eine hochkarätig bestückte Premiere.
Besonders gespannt ist man im neuen „Karlgeorg-und-Maria-Hoefer-Archiv" in der Kunstfabrik am Main (Halle 1), Kleines Gässchen 13-15, wie die erste Kooperation mit der Rumpenheimer Kunstszene verläuft. Wie die Ateliers öffnen dort Dankwart Samel, Schriftkünstlerin Hannelore Andree und andere Mitglieder der Schreibwerkstatt Klingspor Offenbach von 13 bis 18 Uhr die Tore, um die Schätze Hoefers und anderer bekannter Schriftkünstler auf Tischen, in Schubschränken und an den Wänden zu zeigen und zu erläutern. Ihre in Vitrinen und Regalen ausgestellten sternförmigen Kalligrafie-Briefe, geschwungenen Versalien und vorbildhaften Musterblätter brauchen sich hinter Meister-Vorbildern nicht zu verstecken.
Über den Hof geht es zur Halle 3. Dort ist das Atelier des Spray-Künstlers Marcus Dörr bei der Aktion "Deutschland - Land der Ideen“ als "Ausgewählter Ort" ausgezeichnet worden. Neue Ideen will der findige Dörr demnächst mit Partnern an der Kaiserleibrücke präsentieren, vieles ist noch Geheimsache.
"Open und full house" hat dagegen der Amerika-erfahrene Glasfusing-Künstler Chris Reinelt. In seiner mit Blick auf den Main ausgestatteten Werkstatt findet zwischen bis zu 950 Grad Celsius hochgefahrenen Glasschmelzöfen pralles Leben statt. Teilnehmer von Volkshochschulkursen führt er genauso gern in die ungewohnte Glasschmelztechnik ein wie Kinder und Jugendliche der Jugendkunstschule - oder Japaner, die nach gläsernen Messerbänkchen für Essstäbchen fahnden. Es ist spannend, wenn Reinelt plane Glasplatten in einen Spezialofen hineinlegt, biegt oder senkt und dann in Wellenform für schöne Schalen herausholt. "Snowflakes" von Obsidiansplittern inspirieren ihn, ebenso zu neuen Kreationen wie tiefblaue Scherben zerbrochener Prosecco-Flaschen.
Besonders edel geht es im Atelier des "Lord of Stones" Wolfgang Uhl am Rumpenheimer Schloss, Rumpenheimer Schlossgasse 4 zu. Über sein Geheimrezept, glitzernden Quarzsand, Edelsteinsplitter, Farbpigmente und Kunstharz zu malerischen Steincollagen zu verschmelzen, mag er keine nähere Auskunft geben. Er ist auch ohne angemeldetes Patent der einzige Designer, der so etwas kann. In neuen Serien verarbeitet der Musik und Naturliebhaber Fundstücke vorn Spessartrand, wohin es Olivinbomben des vulkanischen Vogelsbergs getragen hat. Uhls Gesamtkunstwerk aus Turmalinen in allen Farben, aus magisch beleuchteten Figurationen, bemalten Buddha Nüssen und farbigen Holzkastenlandschaften verzaubert, zumal er in Grafiken und Aquarellen der Designerin Jutta Hingst ein Pendant findet. Hingsts experimentelle Radierungen an den Wänden, entstanden unter Einsatz von Metallbruchstücken, Stoffresten und Hansaplast, bauen auf Poesie und fantasiereiche Figuration und regen mit ihren abstrakten Strukturen Uhl zu eigenwilligen Schmuckformen an.
Vom Schloss und der Kunstfabrik ist es zur gelb leuchtenden Keramikwerkstatt von Birgit Palt an der Landgraf-Friedrich-Straße 25a nicht weit. In ihrem Kunst-Vorgarten trifft man auf großformatige und farbenreiche Nautilus-Keramiken, Tonskulpturen sowie Garten-Stelen und Keramiktiere. Doch die in Führern genannte Designerin mag sich nicht mit dem Formen von Ton, und dem Glasieren allein begnügen. Sie experimentiert auch, mit Glas und Filz. Ihre originellen Filz-Umhängetaschen mit Op-Art-Effekten erregen nicht nur in Offenbach Aufmerksamkeit.

Offenbach Post März 2009





Offenbach Post 17. März 2009






Offenbach Post 18. März 
2008